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Psychoonkologische Begleitung für Angehörige

Was vor uns liegt und was hinter uns liegt...

Diagnose Krebs! Das ist ein gravierender Einschnitt im Leben - aber nicht nur für die betroffene Person, sondern in großem Ausmaß auch für die Angehörigen. Diese Diagnose ist auch für Partner und Kinder in höchstem Maße überfordernd und schockierend.

Auch Angehörige müssen damit nicht "alleine" zurechtkommen - die psychoonkologische Begleitung kümmert sich auch um deren Bedürfnisse.

Psychoonkologische Begleitung für Angehörige

  • hört erst mal zu, um Ihren Ängsten und Sorgen Raum zu geben.
  • gibt Platz für Ihre Zukunfts- und ggf. Existenzängste, über die Sie mit Ihrem Partner in dieser schwierigen Phase nicht sprechen können.
  • gibt Ihren Bedürfnisse und Ihrem Schmerz Platz, fängt Sie auf und stabilisiert bei Bedarf.
  • ermöglicht wert- und urteilsfreien Raum für Gespräche über die Zukunft... wie kann es weitergehen im Falle von Pflege oder gar Tod?
  • eruiert mit Ihnen, wie auch künftig Gespräche mit der erkrankten Person gelingen können.
  • stärkt Sie in besonders anstrengenden Phasen der Krankheit.
  • bezieht auch die Nöte und Sorgen von Kindern mit ein.

All das ermöglicht Ihnen die psychoonkologische Begleitung und zwar

  • ohne, dass Sie auf die Bedürfnisse, Nöte und Sorgen der erkrankten Person Rücksicht nehmen müssen.
  • ohne, dass Sie angeklagt oder verurteilt werden, unabhängig davon, welche Kämpfe Sie ausfechten oder welche Gedanken in Ihnen vorhanden sind.
  • ohne, dass Sie das Gefühl haben müssen, der erkranken Person zusätzlich zur Last zu fallen.
  • ohne das Gefühl haben zu müssen, für jemanden stark sein zu müssen.

Achten Sie auf sich und Ihre Bedürfnisse. Gerne unterstütze ich Sie dabei.