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Psychosomatik

  Der Funke in mir

Psychosomatik leitet sich von den beiden griechischen Worten „Psyche“ für Seele und „Soma“ für Körper ab. Somit sind Seele und Körper untrennbar miteinander verbunden. Diese trifft im übertragenen Sinn auch auf Krankheiten und unseren Körper zu. Und dies hat jeder sicher schon am eigenen Leib erlebt. Unsere Gedanken und Gefühle werden von körperlichen Reaktionen begleitet. Wer kennt es nicht: Schweißausbrüche, wacklige Knie bei Angst oder Stress. Demzufolge gibt es keine von der Seele trennbare körperliche Erkrankung, die vor allem in angespannten und krisenhaften Situationen zu psychosomatischen Erkrankungen werden können.

  

Hier findet man durch die körperorientierte Psychotherapie einen guten Arbeitsansatz. Dabei werden die emotionalen, geistigen und spirituellen Symptome betrachtet und interpretiert. Verbergen sich hinter den körperlichen Beschwerden psychische Probleme, können diese als Auslöser des Krankheitsbildes gefunden und behandelt werden. So richtet man auch den Blick auf sich selbst und kann seine eigene Entwicklung durch Selbsterkenntnis gezielter steuern.

  

Die körperorientierte Psychotherapie kommt in Frage, wenn Sie auf folgende Fragen Antworten erhalten wollen:

  • Kann ich Zugang zu meiner Seele erhalten, wenn ich mich auf meinen Körper fokussiere?
  • Kann ich lernen, meine Blockaden, (unbewussten) Grenzen und Verhaltensmuster zu ändern?
  • Kann ich meine Selbstwahrnehmung und den Dialog mit meinen Körper fördern?
  • Kann ich meine Gefühle besser erkennen und kommunizieren?
  • Kann ich Erfahrungen und Gefühle aufspüren, die schon in frühester Kindheit entstanden sind und mein Leben unbewusst geprägt haben?
  

Wenn Sie möchten, erläutere ich gerne in einem persönlichen Gespräch die körperorientierte Psychosomatik.